...nur der Wandel ist beständig


Timeline meiner Website-Reise

Die Recherche beginnt schon damit, dass ich nicht munter drauf los designe, sondern diesen Prozess in Einklang bringe mit meinem neuen Buch “Webdesign” von Marin Hahn aus dem Rheinwerkverlag. 24.10.2020 23.10.2020 Header - sehr minimalistisch angelegt. Responsiviät berücksichtigt. Breakpoint- und Farbvariablen angelegt. Da im Footer nicht viel passiert (derzeit) hab ich den auch noch fertig bearbeitet. Der ganze Inhaltsbereich, single und list wird jetzt sicher aufwändiger, aber immerhin merke ich langsam, dass ich recht zielgerichtet CSS-Eigenschaften am richtigen Ort einsetze.

Recherche

… ist wichtig - aus zwei Gründen Ich will mich auch später noch an meine Argumentation erinnern - wenn ich mal wieder alles umwerfe, wodurch meine Überlegungen jeneseits von reiner Stammtischpolemik sein werden.

Angekommen

… ist es das Ende meiner Reise um und mit meiner eigenen Website? Tatsächlich ist das ist die Frage, die ich am Wenigsten beantworten kann. Und alles fängt damit an, dass ich 2015 zu dieser Reise in der jetzigen Intensität aufgebrochen bin, ohne ein klares Ziel vor Augen zu haben. Zuvor hatte ich über mehrere Jahre sporadisch kleinere Exkursionen in das Land des Webdesigns mit Netobjects Fusion und dem Magix Webdesigner unternommen.

Hugolinks

Hugo Homepage da gibts schon mal ziemlich viel Info. Aber irgendwie wusste ich gar nicht, wo ich anfangen sollte. Da ist eine sehr schöne Dokumentation online, bei der ich zumindest am Anfang den Blick fürs große Ganze nicht bekam, daher war ich froh über den nachstehenden Fund… Infinite Ink dieses Tutorial beansprucht etwa 1 bis 1,5h. aber danach wusste ich mehr, und hatte eine lauffähige Hugo-Website fertig. Das Bestechende am dort beschriebenen Vorgehen ist, dass auf die Installation von Themes erstmal verzichtet wird, und auch Github zunächst keine Rolle spielen muss.

Ipadpro

20.7.2020 nach 5 Jahren, vielen Apps später und einem eher erfolglosen Versuch, einen Stift mit einem iPad 2 Air zu betreiben, steht jetzt das Dreamteam aus Pencil 2nd Gen. und Ipad Pro 11" 128gb am Start. Da es Testberichte und Videorezensionen lt. einer bekannten Suchmaschine schon genug gibt, verlege ich mich lieber auf die subjektiven Gründe für die Neuanschaffung. Die Gründe sind fast ausschließlich den beiden Affinity-Apps Designer und Photo geschuldet.

Website ohne Wordpress

…und ohne “nur-HTML-CSS”. Das geht - bisher sogar recht gut. Mit einem Flatfile-CMS, nennt sich Bludit, ist Opensource und recht leicht in der Anwendung. Aber der Reihe nach. Bereits im Herbst 2018 hatte ich erste Zweifel an dem Moloch Wordpress, da mir für meine recht überschaubare Postinghäufigkeit der Softwareaufwand zu hoch schien. Nicht in der Anwendung, sondern nur wegen des Unterbaus. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits mehrere Udemy-Tutorials bearbeitet, um eigene Themes für Wordpress zu erstellen, hatte ein grobes Verständnis dafür entwickelt, wie man solche Themes aufbaut und vielleicht auch verändert.

Schreiben

Aufsatz war nie meins. Und trotzdem kommt das Thema “Schreiben” seit einiger Zeit immer wieder bei mir vorbei. Bücher habe ich jedenfalls genug. Und leihweise kam am 2.3.2020 noch Doris Dörrie Leben Schreiben Atmen Eine Einladung zum Schreiben dazu. Mittlerweile habe ich es gekauft. Und nachdem diese Website, wie schon an anderer Stelle bemerkt, primär meinem eigenen Erinnern an mein Geschwätz von gestern dient, passt der autobiographische Ansatz des zuletzt genannten Buches sehr gut.

Togo

genauer: Coffee To Go. Ist das Zeitverdichtung und damit ein Symptom unserer Zeit? Ist das dann noch Genuß?Ist es respektlos dem gegenüber, der seine Arbeit so beiläufig verkaufen muß? Was war zuerst da, die Henne oder das Ei? Stell ich zuviele Fragen, oder seh ich das nur zu eng? Aber es scheint einen Nerv der Zeit getroffen zu haben, denn ohne Nachfrage oder wenigstens einen Trend gibt es kein Produkt. Mir geht es hier nicht primär um die ökologische Seite, sondern um die Geisteshaltung dazu.

Musik hören

Listen to the music … Seit ca. 2017 nutze ich den Streaming-Dienst Spotify. Ich nutze ihn mit Begeisterung aber auch sehr konsumorientiert. Bei mehr als 50 Millionen Songs habe auch ich mich zu Eile treiben lassen. Und obwohl mir immer klar war, dass diese Titelmenge nie in einem Leben gehört werden kann,hab ich angefangen, möglichst viel und dann halt nur einmal zu hören. Und wie heisst es so schön: “Durch einfache Rechnung ergibt sich sofort….

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